Craft Women’s Run Hamburg

CRAFT WR_2014_Logo_Claim_1c.jpg.44695„Juhu, schon wieder ein Lauf im Regen“ denke ich mir am Samstagmorgen als ich den Wetterbericht für Hamburg aufrufe. Der Craft Womens Run steht an und ich will heute Abend mit Andrea und Marie die 8km Strecke laufen. Heute geht es nicht um Bestzeiten und wilde Rumraserei, sondern um den Spaß am Laufen mit lauter Frauen in pinken T-shirts. Da ich sowieso noch eine Radeinheit und einen Koppellauf von Freitag und eine Schwimmeinheit vom Vormittag in den Knochen spüre, ist mir das auch ganz recht.

Wir machen uns also am frühen Nachmittag auf den Weg Richtung Hamburg, stehen nicht im Stau (ein Wunder…) und kommen rechtzeitig am Veranstaltungsgelände an. Schön beim Womens Run ist, dass es ein ganzes „Womens Village“ gibt, mit zahlreichen Infoständen, Gewinnspielen und Werbegeschenken.

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Als erstes stellen wir uns in die laaaaange Schlange um unsere Shirts abzuholen. „Streckenköniginnen“ werden wir heute sein. Nachdem das geschafft ist, geht’s zum umziehen und natürlich nochmal Richtung „sanitäre Einrichtungen „ (a.k.a. Dixie-Klo) und dann fängt auch schon das gemeinsame Aufwärmen an. Von der Bühne aus animieren ein paar Fitnesstrainer die Frauenmassen und bringen Schwung ins Geschehen.

Und ehe wir uns versehen, stehen wir auch schon an der Startlinie. „Wir“ sind in diesem Fall nur Andrea und ich, da Marie leider krankheitsbedingt ausgefallen ist. Ihr verdanken wir aber unser tolles Zieleinlaufvideo, dass man auf Instagram bewundern kann 🙂

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Startschuss und los. Trotz aller guten Vorsätze starten wir natürlich erst mal viel zu schnell und kommen ganz schön ins Schwitzen. Als Andrea sich dann leider am Verpflegungsstand bei Kilometer 3 die Schulter zerrt (oder zumindest sowas in der Art… tat auf jeden Fall gut weh), ist es dann aber vorbei mit dem Gerenne. Was auch seinen Vorteil hat, denn das lässt mir Zeit und Atemluft um mal ein paar Fotos zu schießen 🙂 Das hab ich während eines Laufs auch noch nie gemacht. Die restlichen Kilometer laufen wir gemeinsam ein wenig langsamer und schaffen es so nach 47 Minuten ins Ziel.

Im Ziel werden wir dann gut verpflegt und anschließend schauen wir uns noch das Veranstaltungsgelände an, sammeln fleißig Goodies und Werbegeschenke, staunen über den prall gefüllten Finisher-Beutel und dann geht’s auch schon ab zum Auto. Schnell nach Hause, Fußball gucken, Deutschland spielt.

Fazit: Der Women‘s Run ist mal was anderes als die typischen Laufveranstaltungen, wo es nur um Bestzeiten geht. Viele laufen hier eher gemütlich und weil sie Spaß daran haben. Und wer, wie ich, auf kleine Werbegeschenke und Goodies abfährt, ist hier definitiv genau richtig. Beim nächsten Mal werde ich ein bisschen mehr Zeit mitbringen, um alle Stände in Ruhe abzuklappern. Meine Ausbeute:

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So, und wie war nun das Wetter? Unglaublich, wir hatten beim Lauf selbst strahlenden Sonnenschein *juhu* erst nach dem Zieleinlauf und später auf dem Weg zum Auto gab es dann ordentliche Wolkenbrüche. Nochmal Glück gehabt!

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